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Neues aus der Buchwelt (23.02.2010) Teilbestand "im Exil" Oft benutzte Hilfsmittel |
![]() wiederentdeckt: eine alte Postkarte |
Im August 1908 gründete Dr. Albert Schramm in Dresden die Bibliothek des Sächsischen Esperanto-Instituts. Deren Rechtsnachfolger ist die Deutsche Esperanto-Bibliothek in Aalen. Die Deutsche Esperanto-Bibliothek feierte also in diesem Sommer ihr 100-jähriges Bestehen. Der Festakt zum Jubiläum fand statt am 13. September 2008 um 11 Uhr im Torhaus Aalen. Und hier gibt es (zum Herunterladen): unsere Festschrift "100 Jahre Deutsche Esperanto-Bibliothek" Hier eine kleine Nachlese aus der Presse (allerdings noch unsortiert!) und die Rede zum Festakt. | |||
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Bibliotheken in Deutschland (Quelle: DBS – Deutsche
Bibliotheksstatistik 2006): ● es gibt in Deutschland ca. 11.500 Bibliotheken, ● jedes Jahr besuchen mehr als 200 Millionen Menschen Bibliotheken, ● jedes Jahr entleihen 11 Millionen registrierte Leser 432 Millionen Medien, |
● Bibliotheken haben einen Bestand von insgesamt 345 Millionen Medien, ● täglich besuchen 667.000 Besucher in Deutschland Bibliotheken. » Neue Seite: Informationen zur Fernleihe » Priskribo de nia biblioteko en Esperanto kaj la Germana (intertempe iomete "antikviĝinta"). |
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● Historische Beschreibung unserer Bibliothek im
Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa.
Digitalisiert von Günter Kükenshöner. Hrsg. von Bernhard Fabian. Hildesheim: Olms Neue Medien 2003. In Band 4:
Deutsche Esperanto-Bibliothek Aalen
● Nia kontribuo (nun nove lokigita kaj modifita) al la "Kolokvo pri planlingvaj bibliotekoj kaj arkivoj (= eld. 5, jen la eld. antaŭa!)" 19.-21.10.07 en Vieno (kp. ankaŭ sube!). |
NEU/NOVE:
Listo de
truoj en nia stoko de periodaĵoj
(090909), ankaŭ en formo alia: aŭtomate-maldensigiĝante ● Kataloge unseres Zeitschriftenbestands (27.04.2007) und unseres Buchbestands (01.05.2007), » » » vidu ankaŭ la esperant-lingvajn priskribojn de AAGAZ kaj AALIB! ● unser Geschäftsbericht für das Jahr 2009, auch als pdf-Datei. ● Kurios: Esperanto als Aggressorsprache |
Oft benutzte Hilfsmittel |
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Aktuell (28.09.2007):
EU-Abgeordnete unterstützen Pläne für eine Digitale Europäische Bibliothek.
Regelwerk für die Formalerschließung: die Regeln für die alphabetische Katalogisierung in wissenschaftlichen Bibliotheken (RAK-WB) sind jetzt auch kostenlos elektronisch verfügbar (andere Fundstelle, auch in htm-Form: http://www.rak-weiterarbeit.de/); alternative Adresse ist die URN <urn:nbn:de:101-2007072711>, ein Hilfsmittel zur Auflösung von URN gibt es bei der Deutschen Nationalbibliothek. Weiteres Material zu RAK findet sich ebenfalls bei der Deutschen Nationalbibliothek unter http://www.d-nb.de/service/publikationen/publ_elektron.htm. Wichtiges Hilfsmittel für Recherchen ist weiterhin der "Karlsruher Virtuelle Katalog" KVK. | ||||
| Um die herausragende Bedeutung der computergestützten Fachwortsammlung "Plena Per-komputora Termino-Kolekto (Pekoteko)" zu unterstreichen, weisen wir hin auf eine Seite Bernhard Pabsts über Terminologische und lexikographische Materialien des Esperanto, von der es auch lokale Kopien gibt (vgl. IKEF, TEC). | ||||
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Die Deutsche Esperanto-Bibliothek in Aalen ist eine öffentlich zugängliche wissenschaftliche Spezialbibliothek zu Interlinguistik, Plansprachen und Esperantologie, die dem Fernleihsystem der öffentlichen Bibliotheken angeschlossen ist [Bibliothekssigel: M 136]. Die Deutsche Esperanto-Bibliothek nimmt unter den Bibliotheken der Welt eine herausragende Stellung ein: als eine unter den 5 größten Esperanto-Bibliotheken ist sie schon weitgehend per EDV erfasst (rund 80% der Katalogeinträge sind im Computer verfügbar) und trägt so stark zum elektronisch (und im Internet) einsehbaren Bestand bei. |
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Die Heimatstadt der Deutschen Esperanto-Bibliothek Seit 1989 ist die Deutsche Esperanto-Bibliothek in Aalen/Württemberg beheimatet. Die württembergische Industriestadt Aalen ist auch die Heimatstadt des ehemals größten Agenten der Welt, des "Spions von Aalen". Im Internet stellt sie sich vor unter <www.aalen.de>. In Esperanto-Kreisen ist Aalen als Kultur-Mekka bekannt: zum einen wegen der Deutschen Esperanto-Bibliothek, zum anderen wegen des FAME-Esperanto-Kulturpreises, des weltweit höchstdotierten Esperanto-Preises, den die Stadt Aalen zusammen mit der FAME-Stiftung zur Förderung internationaler Verständigungsmittel ausgeschrieben hat. |
Die Geschichte der Deutschen Esperanto-Bibliothek Die Deutsche Esperanto-Bibliothek wird betreut vom Deutschen Esperanto-Institut, und geht zurück auf die Königlich-Sächsische Esperanto-Bibliothek. Diese umfasste im Jahr 1918 — 10 Jahre nach ihrer Gründung — bereits 1200 Titel. Nach dem Krieg konnte die Bibliothek zunächst nicht mehr in öffentlichem Rahmen weitergeführt werden. So führte sie ihr jetziger Direktor Adolf Burkhardt zunächst in Privaträumen weiter, bis schließlich in der neuerbauten Stadtbibliothek Aalen ein gesicherter räumlicher und sachlicher Rahmen für sie gefunden wurde (weitere Details auf eigener Seite zur Historie!). | |||
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Der Katalog der Deutschen Esperanto-Bibliothek Der Katalog der Bibliothek musste nach dem Krieg komplett neu erstellt werden. Er existiert parallel als professionell nutzbarer Zettelkatalog, der von A. Burkhardt angelegt wurde und weitergeführt wird, sowie als zunehmend erweiterter elektronischer Katalog: Martin Weichert hat die dBaseIII-Umsetzung initiiert und konnte zur Einweihung der Esperanto-Bibliothek Aalen am 15.12.1989 den in wenigen Exemplaren gedruckten Katalog vorlegen. Die Erweiterung des elektronischen Katalogs schreitet stetig voran. Inzwischen enthält er mehr als 17.000 Buchtitel (Stand: Juni 2005). An eine Herausgabe als Druckwerk ist nicht gedacht, da der Katalog in immer wieder aktualisierter Form im Internet vorgelegt wird: Katalogdatei und Suchprogramm. In seiner Anfangsform, die auch Suche und Auswahl nach bestimmten Kriterien erlaubt, findet man ihn auch bei Martin Weicherts private Eingangsseite in die Deutsche Esperanto-Bibliothek. Erhältlich ist hier auch ein Programm zum Ansehen und Suchen (hier in alter Version), das seinerzeit von O. Jareb entwickelt wurde. Da jedoch bei Rechnern mit "schnellerem" Prozessor gelegentlich Fehler auftraten, bieten wir hier ab sofort ein verbessertes Suchprogramm an, zusammen mit einer ganz neuen Katalogdatei (siehe auch Kurzinformation!). Inzwischen gedeiht auch unser Zeitschriftenkatalog, der aber derzeit nur intern und vor Ort verfügbar ist (über weitere Details informiert eine eigene Seite: Übersicht zur Bestandsgeschichte). Ebenfalls verfügbar ist eine Seite mit kleiner Bibliografie zur Deutschen Esperanto-Bibliothek Aalen. | ||||
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Die Suche nach einem Stammzellenspender für Robert war noch vor Weihnachten
2007 erfolgreich! Und alle, die sich typisieren ließen und lassen, bleiben in der Datenbank und können vielleicht irgendwann ein Leben retten. So steht der Aufruf „Helft unserem Freund Robert!“, für viele Menschen stellvertretend. |
aktuelle Blutspendetermine in:
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| Hinweis zu unserer Netzadresse: am einfachsten sollten wir erreichbar sein über die folgenden Kurz-Adressen espbib.de.nr oder esperanto.de.nr oder esperanto-bibliothek.de.nr oder esperanto.eu.tt oder esperanto-bibliothek.de.tt oder esperanto.edu.tf, also ohne zusätzliches "www." oder gar "http://www."! Sollten aber dennoch Zugangsprobleme auftreten, dann ist eventuell die Verbindung zur Südseeinsel Nauru (oder den anderen Vermittlern auf Trinidad/Tobago bzw. den französischen Antarktisgebieten) gestört; dann klappt es vielleicht besser mit unserer "wahren" Adresse http://www.esperanto-bibliothek.gmxhome.de/index.html. |
| :
inf,
infos(um),
infos(bib)
kaj jen por uzo interna: laborhoroj en jaro 2007,
difinoj por la signaturoj,
pri la statistiko (2006),
kolektu adr por sekva FAME-premio!,
: http://users.telenet.be/ikef/rr_hem.html ==> bitte Ihre Startadresse eingeben! |